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Schmetterlinge erforschen...

Hier sollen einige schmetterlingsspezifische Forschungsprojekte aus der Zusammenarbeit mit  Johannes Wirz, Naturwissenschaftliche Sektion am Goetheanum und anderen ganzheitlich-integral orientierten Forschern vorgestellt werden.

Den Anfang machen wir mit dem Biologen Andreas Suchantke. Er hat schon 1974 anhand von Schmetterlingen im afrikanischen Regenwald die Beziehung der Schmetterlingstracht mit dem Licht- und Farbenspiel des Flugbiotops entdeckt und beschrieben. Dass  dieses Phänomen auch in Europa auftritt, konnte Suchantke aber erst 1991 aufzeigen und an Beispielen erläutern.
Auf der Seite Landschaftslicht abbilden wird der Versuch unternommen, den Zusammenhang der Falterfarben mit der mitteleuropäischen Landschaft fotografisch "ins Bild" zu bringen.

Am Beispiel von zwei einheimischen Schmetterlingsarten haben Johannes Wirz und Daniel Kuster im Rahmen des Forschungsprojektes "Lebensraumqualitäten für Schmetterlinge" versucht, vertiefte Einblicke in die Lebenswelten vom Rotkleebläuling (Cyaniris semiargus) und vom Schachbrettfalter (Melanargia galathea) zu erarbeiten. Diese Verhaltens-Studie erschien 2001 in "Elemente der Naturwissenschaft" und kann hier als pdf heruntergealden werden

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