Das Goetheanum

Futter für Bläulingsraupen: Wundklee (Zwergbläuling), Hufeisenklee Himmelblauer- und Silbergrüner Bläuling), Hornklee (Hauhechelbläuling)

Futterpflanzen für Raupen

Auch die Schmetterlingsraupen stellen hohe Ansprüche an ihren Lebensraum. So muss die Futterpflanze an einem geeigneten Standort und in einem bestimmten Wachstumsstadium vorhanden sein. Einige Beispiele mögen dies illustrieren:  Das Weibchen des Rotkleebläulings, ein Falter der wenig gedüngten Glatthaferwiesen, bevorzugt die frisch aufblühenden Köpfchen vom Wiesenrotklee. Der Schachbrettfalter sucht zur Eiablage im Juli nicht gemähte Altgrasinseln oder Säume. Das Weibchen des Kleinen Fuchs legt seine Eier auf Brennnesseln an einem trockenen, sonnigen Standort. Die Eier und die Raupen des Tagpfauenauges findet man dagegen eher an Brennnesseln von feucht-sonnigen Standorten.

Eine Auswahl von Futterpflanzen von Tagfaltern im Siedlungsbereich finden Sie hier.

Entwicklung des Tagpfauenauges

Die Enwicklung des Tagpfauenauges im Jahreslauf im Zusammenhang mit der Futterpflanze (Brennessel): Das Tagpfauenauge fliegt in 2 Generationen im Jahr und überwintert als Falter. Um die Entwicklung der 2.Generation zu förden, können die Brennesseln Ende Juni geschnitten werden.

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